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Ärzte & Apotheker: Gemeinsam stark für Prävention!

Präventionsstudie 2010
Vorsorge- und Impfangebote besser nutzen. Ansatzpunkte aus Sicht von Ärzten, Apothekern und der Bevölkerung.
Die Vernetzung der Präventionsaktivitäten zwischen Arztpraxen und Apotheken ist bisher gering. Nur etwa jede 5. Apotheke gibt an, mit Ärzten häufig zu kooperieren, wenn es um die Förderung von Gesundheitsaufklärung und Prävention geht (Ergebnisse der Präventionsstudie 2010). Der Großteil von Ärzten, Apothekern und der Bevölkerung sieht in der Unwissenheit den Haupthinderungsgrund, warum Vorsorgeangebote nicht genutzt werden.
Weiter zu den Ergebnissen der Präventionsstudie 2010 und zum wissenschaftlichen Poster
Veröffentlicht im Berichtband der 2. Nationalen Impfkonferenz 2011.
Zum Poster

Bundesweite Impfstudie NIZA3
(Nationale Impfziele erreichen. Durch Ansprache und Aufklärung in Apotheken)
In der bundesweiten Impfstudie NIZA3 Studie hat die Initiative Präventionspartner 2011 untersucht, ob man - durch gemeinsame Anstrengungen von Arzt und Apotheker - Nationale Impfziele besser erreichen kann. Die Ergebnisse sind ermutigend. Im Fokus der Untersuchung standen zum einen die gezielte Ansprache von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf den Masernschutz sowie die Ansprache von Chronikern und Menschen über 60 Jahren auf Grippe- und Pneumokokken-Schutz.
Weiter zu den Ergebnissen der Studie
Studienwebsite www.niza3.de

Studie zur besseren Nutzung der Darmkrebs-Vorsorge
Was für Impfungen gilt, lässt sich möglicherweise auch auf andere Präventionsfelder übertragen.
Darmkrebsvorsorge ist ein Thema, das eine vertrauensvolle, behutsame Ansprache erfordert.
Apotheker genießen in hohem Maße das Vertrauen ihrer Kunden. Ärzte auch. Die Zahl der Apothekenkunden, die 50 Jahre und älter sind, ist überproprotional hoch. Lässt sich die Nutzung der Darmkrebsvorsorge durch ein aktiveres Miteinander von Apothekern und Ärzten verbessern?

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