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Impfprävention: Mit Apotheken geht es besser!

von Ursula Kramer

Impfprävention: Mit Apotheken geht es besser!

Nach einer Studie der Initiative Präventionspartner zeigt der enge Schulterschluss von Apotheken und Impfpraxen deutliche Wirkung: Demnach ist die Mehrheit der angesprochenen und aufgeklärten Apothekenkunden bereit, den Impfschutz beim Arzt überprüfen zu lassen. Der Hauptgrund für die Impflücken im Erwachsenenalter sind Wissenslücken, denn die große Mehrheit der befragten Apothekenkunden wußte weder über ihren Masern- noch ihren Pneumokokkenimpfschutz Bescheid.

Der innovative Ansatz, Nationale Impfziele durch Ansprache und Aufklärung in der Apotheke und bessere Netzwerkarbeit mit Impfpraxen zu erreichen (NIZA3), wurde entwickelt von der Initiative Präventionspartner. Sie wurde dafür im Rahmen des Bayersichen Apothekertages in Nürnberg mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Übergeben wurde der Preis von der bayersichen Gesundheitsministerin Melanie Huml.
WIPIG Präventionspreis 2014: Die Preisträger

Über die Ergebnisse der Studie informiert die Studienwebsite www.niza3.de

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