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Nationale Impfziele erreichen: Durch Ansprache und Aufklärung in Apotheken - NIZA3-Impfstudie

Kramer U., Wenk K.*; Duale Hochschule Lörrach, Studiengang Health Care Management*

Zum Download der Publikation der Studienergebnisse in der Deutschen Apotheker Zeitung

1. Fragestellung:

Gesetzliche Impfangebote zählen zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Anspruchsberechtigte nehmen die Möglichkeit nicht in gewünschtem Maße wahr. Die Studie untersucht, ob durch eine strukturierte Ansprache auf und Aufklärung über Impfungen die Motivation zum Impftermin beim Arzt gesteigert werden kann. Dabei liegt der Schwerpunkt auf zwei Impfindikationen, die aufgrund ihrer Bedeutung für die Erreichung Nationaler Impfziele von besonderem Interesse sind: die Masernimpfung und die Influenza-/Pneumokokkenimpfung.

2. Ziele:

1. Sind die relevanten Zielgruppen in der Apotheke erreichbar, um sie für Masernimpfschutz bzw. Influenza-/Pneumokokkenimpfschutz zu sensiblisieren? 2. Wie gut ist deren selbst eingeschätzter Impfstatus? 3. Wie viele der befragten Apothekenkunden können sich daran erinnern, von Apotheker oder Arzt auf diesen Impfschutz angesprochen worden zu sein? 4. Wie hoch ist die in der Apotheke bekundete Bereitschaft, sich nach Ansprache und Aufklärung beim Arzt impfen zu lassen? 5. Wie viele Apothekenkunden gehen tatsächlich zum Arzt, um ihren Impfschutz überprüfen bzw. auffrischen zu lassen? 6. Wie häufig ist bei diesen Apothekenkunden der vom Arzt dokumentierte Impfschutz unvollständig bzw. vollständig? 7. Wie viele Impfungen werden durchgeführt, wie viele nicht? Wie viele Ärzte arbeiten im Rahmen der Studie mit Apotheken zusammen?

3. Methoden:

Von Juli 2011 bis Dezember 2011 werden in insgesamt 48 Apotheken 2.275 Apothekenkunden aufgrund ihres Alters oder einer chronischen Grunderkrankung auf ihren Masern- bzw. Pneumokokken- und Influenzaimpfschutz angesprochen, die strukturierte Ansprache wird mit Hilfe eines Dokumentationsbogens erfasst.  Kunden, die bereit sind, ihren Impfschutz beim Arzt überprüfen zu lassen, erhalten eine Studienkarte. Auf diesen Studienkarten wird das Ergebnis der Impfausweisprüfung dokumentiert von insgesamt 96 hausärztlich tätigen Impfpraxen. Alle Apothekenkunden haben darüberhinaus die Möglichkeit, einen Kundenfragebogen auszufüllen, mit dem Informationswege, Einstellung zum Impfen, Hürden für die Nutzung von Impfangeboten und die Einstellung zur Impfaufklärung in Apotheken erfasst wird, neben Alter und Geschlecht der befragten Apothekenkunden.

4. Ergebnisse

4.1 Ansprache der Apothekenkunden

Geschlecht

Zweidrittel der befragten Apothekenkunden (n = 1426) sind weiblich.

Alter

Mehr als die Hälfte (60,5%) der angesprochenen Apothekenkunden sind 60 Jahre und älter. Jeder fünfte Kunden (22,9%) gehört zur Zielgruppe der jungen Erwachsenen, die nach 1970 geboren ist. Etwa jeder 6. Kunde ist zwischen 1952 und 1969 geboren. Lediglich 2,4 Prozent der Kunden sind Jugendliche zwischen 9 und 17 Jahren.

Chroniker

Insgesamt 1.103 der angesprochenen Apothekenkunden und damit knapp die Hälfte zählen zur Gruppe der Chroniker. Von diesen gehören fast 80 % zur Altersgruppe der Senioren (60 plus) Die restlichen Chroniker verteilen sich auf die Altersklasse der jungen Erwachsenen, die nach 1970 geborgen sind (8 %), der Erwachsenen, die nach 1951 und vor 1970 geboren sind (12,2%), sowie der Jugendlichen zwischen 9 und 17 Jahren (0,4%).

Letzte Impfung: Welche?

Ungestützt nennen Apothekenkunden die letzte Impfung, an die sie sich erinnern können. Insgesamt werden 3.288 Nennungen gemacht. Davon entfallen 26 % der Nennungen auf die Grippe, 22 % auf Tetanus. 18 Prozent können keine Impfung nennen.

Zeitpunkt letzte Impfung

Bei gut einem Drittel (35 %) der Befragten liegt die letzte Impfung maximal ein Jahr zurück, bei 27 Prozent zwischen ein und fünf Jahre. Etwa jeder Fünfte (18 %) kann sich nicht an den Zeitpunkt der letzten Impfung erinnern.

Impfschutz

Auf ihren Pneumokokken- bzw. Masernimpfschutz angesprochen, geben 76 Prozent an, ihren Impfschutz nicht zu kennen (n = 921) bzw. zu wissen, dass dieser unvollständig ist (n = 629). Nur etwa jeder Vierte (23,7 %) ( n = 482) schätzt seinen Impfschutz als vollständig ein.

Ansprache auf Impfschutz

An eine Ansprache auf ihren Pneumokokken- bzw. Masernimpfschutz in der Apotheke oder beim Arzt, kann sich etwa jeder Fünfte (27,7%) der befragten Apothekenkunden erinnern. Die große Mehrheit(69,6%) gibt an, bisher weder vom Arzt noch vom Apotheker auf diesen Impfschutz angesprochen worden zu sein.

Impfausweis

Der Impfausweis wird als Dokument nur von einer Minderheit mitgeführt. Die meisten Apothekenkunden (76,7%) haben ihren Impfausweis nicht dabei. Lediglich bei 4,5 % bzw. 5,7 % kann anhand des Impfausweise in der Apotheke ein vollständiger bzw. unvollständiger Impfschutz festgestellt werden. Sieben Prozent der Kunden geben an, keinen Impfausweis zu besitzen, ihn z. B. verloren zu haben.

Impfbereitschaft

Die große Mehrheit der befragten Kunden erklärt sich bereit, den Impfschutz beim Arzt überprüfen und gegebenfalls auffrischen zu lassen (73,2 %). Diese Kunden erhalten eine Studienkarte, auf denen die Arztpraxis das Ergebnis der Impfausweiskontrolle dokumentieren kann. Nur Studienkarten, die bis zum Studienende (3. Dez. 2011) eintreffen, werden ausgewertet.

Studiendokumente

Der Großteil der angesprochenen Apothekenkunden erhält nach dem Gespräch eine Information zum altersgerechten Impfschutz (77,3%) sowie die Studienkarte (62,6%) zur Vorlage beim Impftermin.

4.2. Dokumentation des Impfstatus beim Arzt

Alters- und Chronikerverteilung

Aufgrund der Altersverteilung und oder der Zugehörigkeit zur Gruppe der Chroniker haben 95 Personen (16,5%) eine Indikation für eine Masernimpfung und 74 % eine Indikation für die Grippe- und Pneumokokken-Impfung. Die Altersgruppe 60 plus ist in der Chronikergruppe am stärksten vertreten (n = 195), gefolgt von den Erwachsenen, die vor 1970 geboren sind (n=26) und den jungen Erwachsenen, den nach 1970 Geborenen (n=7). Unter den Jugendlichen sind keine Chroniker.

Rücklauf

Mehr als 40 Prozent der ausgegebenen Studienkarten können als Rückläufer ausgewertet werden. Das bedeutet, dass mindestens 40 Prozent der Apothekenkunden, die ihre Bereitschaft signalisiert haben, beim Arzt den Impfschutz überprüfen zu lassen, diesen Vorsatz auch in die Tat umsetzen. Wird die Studienkarte vom Arzt nicht ausgefüllt, oder vergisst der Apothekenkunde, die Karte in der Apotheke abzugeben, oder geht die ausgefüllte Karte auf anderem Wege verloren, schmälert dies die Rücklaufquote. Durch eine gute Vorinformation und Ansprache der Impfärzte im Vorfeld der Studie, wird die Kooperationsbereitschaft unterstützt. Es werden primär die Apothekenkunden angesprochen, die von einem Arzt behandelt werden, der über die Studie informiert ist und seine Bereitschaft zur Teilnahme signalisiert hat. Im Rahmen der Studie sind dies 96 hausärztlich tätige Impfpraxen.

Impfschutz vollständig

Im Rahmen der Studie überprüfen insgesamt 96 Arztpraxen den altersgerechten Impfschutz, gemäß den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Im Fokus der Studie stehen drei Altersgruppen: Jugendliche von 9 bis 17 Jahren, junge Erwachsene, die nach 1970 geboren sind, Senioren (60 plus) sowie Chroniker. Sie werden insbesondere im Hinblick auf ihren Masern- und Pneumokokken-/Influenzaimpfschutz überprüft. Der Arzt dokumentiert, welche Impfungen vollständig sind. Mehrfachnennungen sind möglich. Insgesamt wird 632 mal ein vollständiger Impfschutz dokumentiert bei insgesamt 349 Apothekenkunden.

Impfschutz unvollständig

Im Rahmen der Studie überprüfen insgesamt 96 Arztpraxen den altersgerechten Impfschutz, gemäß den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Im Fokus der Studie stehen drei Altersgruppen: Jugendliche von 9 bis 17 Jahren, junge Erwachsene, die nach 1970 geboren sind, Senioren (60 plus) sowie Chroniker. Sie werden insbesondere im Hinblick auf ihren Masern- und Pneumokokken-/Influenzaimpfschutz überprüft. Der Arzt dokumentiert, welche Impfungen unvollständig sind. Mehrfachnennungen sind möglich. Insgesamt wird 572 mal ein unvollständiger Impfschutz dokumentiert bei 300 Apothekenkunden.

Impfung durchgeführt

Insgesamt werden 352 Apothekenkunden geimpft, sie erhalten 479 Impfungen. Die Auffrischimpfung erfolgt gemäß STIKO-Empfehlung, d. h.im Jugendlichenalter mit Tetanus, Polio, Diphtherie, Keuchhusten und im Erwachsenenalter mit Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten.

Impfung nicht durchgeführt

Bei 190 Apothekenkunden wird 405 mal eine Impfung nicht durchgeführt. Die Gründe dafür werden nicht erfasst. Mögliche Gründe können z. B. sein Impfkontraindikationen, Ablehnung der Impfung durch den Patienten oder Durchführung der Impfung zu einem späteren Zeitpunkt.

4.3. Befragung Apothekenkunden

Alter

Die Mehrheit der Apothekenkunden, die sich an der Kundenbefragung beteiligt, ist älter als 60 Jahre (57%). Jeder Fünfte Apothekenkunde (19,7%) gehört zur Gruppe der jungen Erwachsenen, ist nach 1970 geboren. 16,5 % sind Erwachsene, die vor 1970 geboren sind. Jugendliche sind zu 4 % vertreten.

Geschlecht

Zwei Drittel der Apothekenkunden (65,4%), die an der Befragung teilnehmen, sind Frauen.

Informationswege

Für etwa jeden vierten Befragten (23,0%) war Impfen in den letzten 24 Monaten kein Thema. Fast eben so viele (23,5%) sind über Plakate oder Broschüren in Arztpraxen auf das Thema Impfen aufmerksam geworden, jeder Fünfte über die Presse (21,7%). An eine direkte Ansprache auf Impfen in der Arztpraxis kann sich jeder Fünfte (20,1%) erinnern.

Impfeinstellung

Impfen ist für die Mehrheit der Befragten eine wichtige Maßnahme, auch im Erwachsenenalter und auch trotz hoher Hygienestandards in Deutschland.

Impfhürden

Die Haupthürden sehen Befragte darin, dass gesunde Menschen nicht an ihren Impfschutz denken und nicht Bescheid wissen über Impfungen. Angst oder Skepsis gegenüber Impfungen schätzen Befragte eher neutral ein, d. h. diese Gründe gibt es, fallen aber nicht ins Gewicht. Befürchtungen im Hinblick auf Wartezeiten oder Kosten sind eher weniger Gründe, warum Impfangebote nicht genutzt werden.

Impfaufklärung Apotheke

Die weit überwiegende Mehrheit (93,2 %) findet es auf einer Skala von 1 bis 5 gut (n = 100) oder sehr gut (n = 658), in der Apotheke über Impfungen informiert zu werden.

5. Diskussion:

Die Zielgruppen, die sensibilisiert und motiviert werden müssen, um Nationale Impfziele zu erreichen, sind Kunden der Apotheke und können dort informiert werden. Der Anteil der Senioren (60,5%) und Chroniker (48,5%) unter den ansprechbaren Apothekenkunden ist überproportional groß und damit die Möglichkeit, diese über die Pneumokokken- und Influenzaimpfung aufzuklären. Der Anteil der Jugendlichen (DB 2,4%) und jungen Erwachsene (DB 22,9%), der über das Apothekenteam auf die Bedeutung, z. B. eines vollständigen Masernimpfschutzes aufmerksam gemacht werden kann, fällt dagegen deutlich ab.
Bei jedem vierten Apothekenkunden ist das Thema Impfen nicht präsent. Dies Kunden geben an, in den letzten 24 Monaten über keinen Informationskanal und keine Heilberufsgruppe mit dem Thema Impfen erreicht worden zu sein (KF 23,1%). Jeder  Vierte kann sich auch nicht erinnern, iin den letzten 10 Jahren geimpft worden zu sein (DB 26,2%). Das Impfwissen über den eigenen Masern- und Pneumokokkenschutz ist bei den für diese Impfindikationen relevanten Zielgruppen weitgehend lückenhaft. 76,3 % geben an, ihren Impfschutz nicht zu kennen oder zu wissen, dass dieser unvollständig ist. An eine Ansprache auf diese Impfungen beim Arzt oder in der Apotheke können sich die Apothekenkunden mehrheitlich nicht erinnern (69,6%). Erfolgte bisher eine Ansprache, dann doppelt so häufig beim Arzt (21,3%) als beim Apotheker (9,3%). Die Prüfung des Impfausweis in der Apotheke scheitert in der Regel daran, dass der Impfausweis von der großen Mehrheit der Befragten (75,1 %) nicht mitgeführt wird. 7 % geben an, keinen Impfausweis mehr zu besitzen. Bei jedem 10. Apothekenkunden (n= 232) kann der Impfausweis in der Apotheke überprüft werden, 44 % der geprüften Impfausweise zeigen dabei einen vollständigen Impfschutz, 55,6 % einen unvollständigen. Dreiviertel (73,2%) der Befragten sind nach Ansprache und Aufklärung bereit, ihren Impfschutz beim Arzt überprüfen zu lassen und gegebenfalls zu vervollständigen.Die Befragten , die eine Indikation für eine Masern- und oder Pneumokokken-/Influenza-Impfung aufweisen und von einem Arzt behandelt werden, der über die Studie informiert ist, erhalten eine Studienkarte (62,6%), auf der die Impfausweiskontrolle vom Arzt dokumentiert wird. Von den 1.425 ausgegebenen Studienkarten gelangen 576 als Rückläufer zur Auswertung. Dies bedeutet, dass 576 Apothekenkunden aufgrund der Ansprache und Aufklärung in der Apotheke nachweislich zum Arzt gegangen sind. Damit haben 40 Prozent der Apothekenkunden die bekundete Bereitschaft zum Impfcheck in die Tat umgesetzt. Von diesen Apothekenkunden hatten 426 eine Indikation für eine Influenza-/Pneumokokken-Impfung - aufgrund des Alters (393) und oder einer chronischen Grunderkrankung (n= 228) - und 95 Apothekenkunden eine Indikation zur Überprüfung ihres Masernschutzes, weil sie nach 1970 geboren sind (n=83) oder weil sie zur Gruppe der Jugendlichen (n=12) gehören. Die Impfausweiskontrolle in insgesamt 96 Arztpraxen, ausschließlich hausärztlich tätige Impfpraxen, ergab bei 349 Apothekenkunden einen in Teilen vollständigen Impfschutz, bei 300 Apothekenkunden einen in Teilen unvollständigen. Bei 190 Apothekenkunden wurden insgesamt 405 Impfungen durchgeführt, bei 352 Apothekenkunden wurden 479 Impfungen explizit nicht durchgeführt, Gründe dafür wurden im Rahmen der Studie nicht erfasst.

6. Schlussfolgerungen und Konsequenzen für zukünftige Impfstrategien:

Impfaufklärung in Apotheken zur Sensibilisierung der Bevölkerung und Motivation zum Impftermin beim Arzt ist gewünscht, notwendig und wirkungsvoll: Die große Mehrheit  (93 %) der Befragten findet es gut und sehr gut, in der Apotheke auf Impfungen angesprochen und darüber informiert zu werden. Jeder Vierte wurde für das Thema Impfen in den letzten 24 Monaten überhaupt nicht erreicht, Dreiviertel kennen ihren Impfschutz nicht oder nehmen an, dass er unvollständig ist. Dem Apothekenteam gelingt es in hohem Maße, Kunden zum Impftermin beim Arzt zu motivieren (40 %). Von diesen Kunden haben 74 % eine Indikation für die Pneumokokken-/Influenza-Impfung und 16,5% für die Masernimpfung. Um den Anteil der jungen Erwachsenen und Jugendlichen zu erhöhen, die für die Masernimpfung sensibilisiert werden müssen, wäre eine stärkere Vernetzung gynäkologischen Impfpraxen sinnvoll. Vor allem die gesunden Frauen in dieser Alterszielgruppe sind häufig ausschließlich in gynäkologischer Behandlung und beim Einlösen von Rezepten für Kontrazeptiva in der Apotheke sehr gut erreichbar. An der NIZA3-Studie waren ausschließlich hausärztlich tätige Impfärzte beteiligt.

Für die Erreichung nationaler Impfziele eröffnet der Weg über die Apotheke und die verstärkte Zusammenarbeit von Apotheken und Arztpraxen in der Ansprache auf und Aufklärung über Impfungen neue Chancen. Angesichts von bundesweit täglich 4 Millionen Kundenkontakten und dem dichten Netz von Apotheken bis in die ländlichen Regionen hinein, könnten Apotheker in die strukturierte Ansprache auf präventive Gesundheitsleistung wie Impfungen, zukünftig stärker eingebunden werden. Ihr fachliches Wissen, das hohe Vertrauen von Seiten der Apothekenkunden und die niedrigen Hürden für eine fundierte Beratung - ohne Termin und ohne Praxisgebühr - bieten gute Voraussetzungen.

Weitere Informationen zur Studie und Download der Online-Pressemappe unter www.niza3.de

Tipp für den Präventionsalltag:
Eine praktische Hilfestellung für Apotheken und Arztpraxen in der Ansprache auf präventive Impf- und Vorsorgeangebote ist die Impf- und Vorsorge-Uhr. Sie kann als visueller Präventionsbotschafter nach dem Beratungsgespräch Impulse aus der Apotheke und Arztpraxis in die Familien tragen. Sie verbessert die Nachhaltigkeit der Beratung und macht öffentlichkeitswirksam die Kompetenz des Apotheken- und Praxisteams als Präventionsberater erfahrbar. Sie ist auch als interaktive Webapplikation verfügbar, kann also auf jeder Apotheken- und Praxiswebsite eingebunden werden. Auch als Gesundheits-App für Smartphones steht sie der breiten Bevölkerung zur Aufklärung zur Verfügung.

Kontakt:

Initiative Präventionspartner
Dr. Ursula Kramer
sanawork Gesundheitskommunikation
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